Von Manfred Weghenkel
Bekanntlich planen schon jetzt, mitten im kalten Winter, viele ihre diesjährigen Urlaubsreisen. Ein beliebtes Sommerziel dürfte auch 2026 die bulgarische Schwarzmeerküste sein, zumal zu Jahresbeginn in dem EU-Land der Euro eingeführt wurde. Aus dem charmanten Städtchen Pomorie kamen unlängst der langjährige Bürgermeister Ivan Aleksiev und ein Mitarbeiter nach Berlin, um im Bulgarischen Kulturinstitut an der Leipziger Straße vor rund 60 Touristikern und Reisejournalisten seine traditionsreiche Kommune in Wort und Bild zu präsentieren. Dabei auch die namhafte bulgarische Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Ana Kocheva aus Sofia. Veranstaltet wurde das anregende Event von Tihomir Patarinski, Erster Sekretär der Botschaft Bulgariens und Leiter der Abteilung Tourismus, gemeinsam mit dem Mediennetzwerk CTOUR. Was war Interessantes über Pomorie, der nach Varna und Burgas drittgrößten Stadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste zu erfahren?




































Spannend einmal aus erster Hand zu erfahren, wer ihn unter welchen Bedingungen gebaut hat. Dieser Frage widmet sich nun ein Buch aus der Feder des damaligen Oberbauleiters Jürgen Ledderboge. Der inzwischen 88-jährige aus Sachsen stammende Baufachmann schildert in dieser verdienstvollen Publikation mit dem Titel „Friedrichstadtpalast – vom Neubau zum Denkmal“ als Insider und Zeitzeuge wesentliche Etappen in der Historie des legendären Revue- und Showtheaters. Das Buch mit 200 Seiten und zahlreichen Abbildungen wird im März 2025 im Passage-Verlag Leipzig erscheinen, kann aber schon jetzt dort bestellt werden.



