Reise, Kultur & Lifestyle

Ein digitales Journal aus Berlin

Das Stue: Hyggelig übernachten am Zoo und Tiergarten

Von Manfred Weghenkel

Gerade noch in der lärmenden, trubeligen Berliner City West rund um Bahnhof Zoo, Tauentzien und Ku’damm – und schon nach wenigen Minuten zu Fuß oder mit den öffentlichen Bussen in einer gefühlt ganz anderen Welt ankommen. Am südwestlichen Rand des Großen Tiergartens in einem ruhigen, gediegenen Botschaftsviertel liegt an der Drakestraße 1 das traditionsreiche, ja schon legendäre 5-Sterne-Luxushotel „Das Stue“. Sein General Manager Zeèv Rosenberg nennt es voller Stolz das „schönste Hotel Berlins“. Ist da was dran oder lediglich Marketingsprech? Gekommen sind am 10. Februar 12 Reisejournalisten vom „Hotelpoint International“, die es genau wissen wollen…

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Neil Diamond – 85. Geburtstag: So good, so good, so good!

Von Manfred Weghenkel

Der Schöpfer und Sänger des schmissigen Welthits „Sweet Caroline“ und von vielen anderen unvergänglichen Pop- und Rocktiteln wird am 24. Januar 85 Jahre alt. Neil Diamond ist eine Musik-Ikone. Top-Songs wie „Solitary Man“, „I’m A Believer“, „Cracklin’ Rosie“, „Song Sung Blue“, „I Am… I Said“, „Holly Holy“, „Red Red Wine“, „Kentucky Woman“, „Beautiful Noise“, „America“ und „Forever in Blue Jeans“ gehören längst zum American Songbook und zum Kanon der internationalen Popularmusik. Ein herzliches Happy Birthday nach Amerika!

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Das attraktive Berliner Agrar-Event feiert 100. Geburtstag

Von Manfred Weghenkel

Wenn vom 16. bis 25. Januar der Duft von frischem Brot, exotischen Gewürzen und regionalen Spezialitäten durch die Berliner Messehallen unterm Funkturm zieht, ist es wieder soweit: Die weltgrößte Agrar-Fachmesse „Grüne Woche“ öffnet ihre Tore – und das in einem ganz besonderen Jahr. Denn die traditionsreiche Schau feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Ein Jahrhundert erfolgreiche Präsentation von Landwirtschaft, Ernährung und Genuss – das will gefeiert werden. Seit 1926 ist die Grüne Woche zu Jahresbeginn ein fester Termin im Kalender von Genießern, Landwirten, Politikern und Neugierigen aus aller Welt. Zum Jubiläum versprechen die Veranstalter eine attraktive Mischung aus Tradition, Innovation und Festivalstimmung. Erwartet werden 1.500 Aussteller aus 50 Ländern.

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Wintersonnenwende: Stiller Sieg über die Dunkelheit

Es gibt Daten im Kalender, die wirken wie kleine geheime Schwellen. Der 21. Dezember gehört dazu. Wintersonnenwende – das klingt nach Astronomie, nach Achsenneigung und Umlaufbahn, aber im Alltag ist es vor allem ein poetischer Wendepunkt: der kürzeste Tag, die längste Nacht.

Die Nacht als Bühne: In Berlin legt sich die Dunkelheit schon am späten Nachmittag über die Straßen, als wolle sie das Stadtleben in ein gedämpftes Theaterlicht tauchen. Die Laternen übernehmen die Hauptrolle, und selbst die Spätis wirken wie kleine Leuchtinseln im Meer der Finsternis.

Das Versprechen des Lichts: Gerade weil die Nacht so ausgedehnt ist, steckt in diesem Datum ein Trost: Von nun an wird es wieder heller. Ein fast unmerklicher Fortschritt, ein täglicher Millimeter mehr Licht. Die Wintersonnenwende ist der stille Startschuss für die Rückkehr des Tages.

Zwischen Mythos und Alltag: Früher feierten Menschen das Ereignis mit Feuer, Tänzen und Ritualen – ein Triumph über die Dunkelheit. Heute begnügen wir uns mit Kerzen, Glühwein und vielleicht einem Spaziergang durch den Weihnachtsmarkt. Doch die Sehnsucht ist dieselbe: Wärme, Gemeinschaft, ein Funken Hoffnung.

Die optimistische Pointe: Die Wintersonnenwende ist ein paradoxes Fest. Sie markiert den tiefsten Punkt der Dunkelheit und zugleich den Beginn des Aufstiegs ins Licht. Ein kosmisches „Happy End“, das sich jedes Jahr wiederholt – ganz ohne Drehbuch, aber mit perfektem Timing. Man könnte sagen: Der 21. Dezember ist der unscheinbare Held des Kalenders. Kein Feiertag, keine große Inszenierung, und doch trägt er die ganze Symbolik des Neubeginns. Wer an diesem Abend eine Kerze anzündet, feiert nicht nur die Nacht, sondern auch das Versprechen des kommenden Tages.

Recherche & Redaktion: Manfred Weghenkel

Mit Assistenz von KI / Copilot und ChatGPT

Polar Experience: Vom Nordpol zum Südpol zu Fuß

Von Manfred Weghenkel

„Ich geh‘ vom Nordpol zum Südpol zu Fuß“ – was Schlagerikone Frank Schöbel einst versprach, schafft nun in Berlin spielend eine Ausstellung: Die immersive, interaktive Multimedia-Schau „Polar Experience“ bringt beide Extreme der Erde unter ein Dach. Und das ohne klirrende Kälte und Schneesturmrisiko. Die am 5. Dezember in der Arena Berlin als Weltpremiere eröffnete Exposition macht auf kürzestem Weg die sich um die beiden Erdpole gruppierenden Regionen Arktis und Antarktis erstmals gleichzeitig erlebbar. Der faszinierende Rundgang zu den Eisbären und Pinguinen dauert nur etwa 45 Minuten, was zeigt: Der Weg zwischen den beiden über 12.000 Kilometer (Luftlinie) entfernten Polen ist kein Abenteuer mehr, sondern eine beeindruckende virtuell-visuelle Reise, die Lust auf mehr macht.

Der Eingangsbereich der Ausstellung in der denkmalgeschützten Arena in Berlin-Treptow

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Ahoi, Titanic Gendarmenmarkt!

Von Manfred Weghenkel

Mit einem zünftigen, sagen wir mal, Seefahrergruß betreten wir ein Haus, das schon im Namen ein wenig Drama, ein bisschen Mythos und eine ganze Menge Stil verspricht. Keine Wellen, keine Eisschollen – dafür aber eine noble Beherbergungsstätte  im Herzen Berlins, nur wenige Schritte vom weltbekannten historischen Gendarmenmarkt entfernt, der ja erst kürzlich modernisiert worden ist. Wer hier anlegt, merkt schnell: Das in der Französischen Straße 30 gelegene „Hotel Titanic Gendarmenmarkt“ ist kein havariertes, sinkendes Schiff, sondern ein luxuriöser Hafen für Berlin-Besucher, die eine Mischung aus Großstadtflair, Komfort und einen Hauch türkischer, ja orientalischer Gastfreundschaft suchen.

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Die moderne KI zum Jubiläum der Reisejournalisten-Vereinigung

Bereits 35 Jahre existiert nun die in Berlin gegründete und hier etablierte Vereinigung der Tourismus-Journalisten CTOUR. Was ist in dieser langen Zeitspanne nicht alles passiert! In der Welt und bei den Medien. Desto mehr ist sicher anzuerkennen und zu würdigen, wie erfolgreich sich diese einst als Club gegründete Gemeinschaft über die Jahrzehnte entwickelt hat zu einem zeitgemäßen, einflussreichen Netzwerk innerhalb der Tourismusbranche und Medienlandschaft. Die moderne Künstliche Intelligenz (KI) in ihrer jüngsten Phase gibt es erst seit etwa 2020. Und sie entwickelt sich rasant weiter. Nutznießer sind nicht zuletzt die Bereiche Tourismus, Kultur und Medien. Wunderbar, dass die KI auch CTOUR „entdeckt“ hat. Hier nun als Beispiel eine kompakte, weitgehend sachliche Würdigung der 35-jährigen Historie von CTOUR durch das vielbenutzte KI-basierte Tool ChatGPT. Auch die Illustrationen sind mit KI erstellt.

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Tierpark Berlin wieder im festlichen Lichterglanz

Von Manfred Weghenkel

Der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln, Quarkbällchen, Zuckerwatte und Rostbratwurst umfängt einen, wenn man dieser Tage abends den Tierpark Berlin besucht. Dazu rundum eindrucksvoller Lichterglanz und stimmungsvolle Musik. Schon zum sechsten Mal zieht das am 21. November eröffnete Event „Weihnachten im Tierpark“ viele Tausende große und kleine Besucher aus nah und fern an. Mittelpunkt ist das wunderschön abwechslungsreich illuminierte historische Schloss Friedrichsfelde, wo es einen kleinen Weihnachtsmarkt inklusive kulinarischer Angebote sowie eine 320 Quadratmeter große Eisbahn gibt. Hier beginnt auch der rund zwei Kilometer durch den Park führende Rundweg mit über 30 kunstvoll inszenierter Lichtinstallationen und zahlreichen anderen Attraktionen. Welches sind die Highlights?

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BWG 2025: Stars von Morgen im Berliner Rampenlicht

Von Manfred Weghenkel

Ein kühler, trüber Novemberabend in Berlin-Charlottenburg. Da kam dieses Wärme und Glanz ausstrahlende Event gerade recht: krönendes Galakonzert zum Abschluss des Bundeswettbewerbes Gesang (BWG) 2025 in der Kategorie Musical und Chanson. Rund 500 Liebhaber der leichten Muse erlebten es am 10. November im Renaissance-Theater, das wegen seiner denkmalgeschützten Art déco-Architektur zu den Kleinoden der hauptstädtischen Theaterlandschaft gehört. Wer waren die Preisgewinner und was boten sie?

Die aus Lüneburg stammende Nike Just startete das facettenreiche Programm

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